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Tag Archives: Kapitalismus

Hat die Sozialdemokratie eine Zukunft?

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Hat die Sozialdemokratie eine Zukunft? Zu Sahra Wagenknechts jüngsten Büchern Reichtum ohne Gier (Campus Verlag, 2016) und Couragiert gegen den Strom (Westend Verlag, 2017)   Eine Populistin Eines hat Sahra Wagenknecht jedenfalls geschafft: Sie hat sich zum Abstand die mit Abschnitt populärsten und medial präsentesten Gesicht der deutschen Linken gemausert. Es vergeht kaum eine Woche, […]

Unterstützt die Narthex 4!

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Liebe Leserinnen und Leser dieses Blogs, die „Halkyonische Assoziation für radikale Philosophie“ betreibt nicht nur einen tollen Weblog, sondern gibt auch seit 2015 eine jährlich erscheinende Philosophiezeitschrift mit dem Titel Narthex. Heft für radikales Denken heraus. Die diesjährige Ausgabe soll sich, seinem 200. Jahrestag entsprechend, mit dem bedeutenden Philosophen, Ökonomen und politischen Theoretiker Karl Marx […]

Kommunikationstechnologie und Kapitalismus- Einige Anregungen

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1. Die Verzeichnisstruktur eines Computers ist wie ein Baum aufgebaut: Beginnend bei einer Wurzel, die sich immer weiter aufspaltet, vereinigen sich die Zweige an keiner Stelle. Klare Zuordnung schafft Effektivität, sie ist prägend für den Umgang mit Technologie, gleichzeitig ist sie eng verknüpft mit Fragen der Identität und Begrenzung. Dabei kann man sich die 0 […]

Guy Debord: Die Gesellschaft des Spektakels

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Guy Debord: Die Gesellschaft des Spektakels Über das Scheitern eines autonomen Tutoriums   Who the fuck is Guy Debord? – Eine kleine Einführung in den Situationismus   Wenn ich ein autonomes Tutorium anbiete, hat das in der Regel drei Hauptgründe (außer den offensichtlichen materiellen): Zum einen möchte ich mich mit den behandelten Theorien selbst vertieft […]

Rezension: Achim Szepanski: Kapitalisierung

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Achim Szepanski: Kapitalisierung Bd. 1: Marx‘ Non-Ökonomie (456 S.) Bd. 2: Non-Ökonomie des gegenwärtigen Kapitalismus (474 S.) Laika-Verlag; Hamburg 2014   Während die Menschen noch immer meinten, sie seien in ihren Entscheidungen frei und autonom – zumindest, wenn sie sich genug selbst reflektieren würden – war dieser kümmerliche Rest an Reflexivität doch nur ein Mittel, […]